Prävention

Behalten Sie ein strahlendes Lächeln oder wissen Sie wie schädlich Plaque wirklich ist?

Es geht um mehr als um Ihre Zähne, es geht um Ihre Gesundheit!

Sind Sie der Meinung, dass Ihre Zähne beim Lächeln doch nicht so strahlend weiß sind? Vielleicht kommt es von Tabakgenuss, von zu vielen Tassen Kaffee, von ungenügender Zahnseidennutzung oder vielleicht gehen Sie auch nicht oft genug zum Zahnarzt? Je älter man wird, desto schwerer wird es, die Zähne in einem gereinigten Zustand zu bewahren, weil sich der Zahnbelag schneller und in größeren Mengen nachbildet.

Schließlich sind es die Zähne, die Ihr Erscheinungsbild positiv oder negativ beeinflussen. Worauf achten Menschen als erstes, wenn sie Sie anschauen? Auf Ihr Lächeln. Ihre Zähne kann man als eine Art "Spiegel für den allgemeinen Zustand Ihrer Gesundheit und Ihres Wohlbefindens" betrachten. Forscher der University of California, Berkeley, in den Vereinigten Staaten haben herausgefunden, dass Frauen mit einem strahlenden Lächeln beliebter und als kompetenter, intelligenter und gepflegter als andere eingestuft werden. Doch Sie können aufatmen: es ist nie zu spät, um den Zustand Ihrer Zähne zu verbessern, indem Sie sich einer Basis- oder Aufhellungspflege unterziehen.

Plaque ist ebenso schlimm wie es klingt: es ist eine klebrige, farblose Schicht, die aus Bakterien besteht und die während Sie essen, Säuren in Ihrem Mund produziert. Plaque wird besonders durch zucker- und stärkehaltige Nahrungsmittel, die in Süßigkeiten, Keksen und Brot vorkommen gefördert. Wenn Sie derartige Lebensmittel essen und sich anschließend Ihre Zähne nicht putzen, produziert Plaque Säure, die die Oberfläche des harten Zahnschmelzes Ihrer Zähne angreift und Ihr Zahnfleisch entzünden kann. Das hat zur Folge, dass sich das Zahnfleisch von Ihren Zähnen zurückzieht. Wenn die Zähne einmal locker sind, können sie ausfallen. Grundsätzlich ist Plaque der Feind!

Denken Sie daran, dass Anfangsstadien von Parodontitis meistens keine Symptome, keine Schmerzen verursacht. Die ZHT Gesundheitszentrum versorgt Sie mit Informationen über die Verbindung zwischen Parodontitis und anderen Erkrankungen! Hier nur einige der möglichen Folgeerkrankungen:

Prävention fängt beim Schutz und Aufbau des Knochens an. Das bedeutet, dass man für ausreichende Kalziumzufuhr durch die Ernährung vor 30 sorgen muss, wenn der langsame Knochenverlust einsetzt. Patienten mit Osteoporose verlieren Knochen im Mund sowohl in der Hüfte als auch im Rückgrat, und Frauen nach der Menopause, die keine Hormonsubstitution bekommen, haben ein stark erhöhtes Risiko an Parodontitis zu erkranken. Prävention bedeutet aber auch die tägliche Routine beim Putzen und Reinigen mit Zahnseide oder Interdentalbürsten und die professionelle Zahnreinigung - mindestens zweimal jährlich.

Nun da Sie wissen, was Plaque in Ihrem Mund gerade in diesem Moment versucht zu verursachen, gehen sie behutsam mit Ihrer Zahngesundheit um.

Um dies zu erreichen kurz einige wichtige Empfehlungen:

Tipps zur Prävention

1. Putzen Sie sich  zweimal am Tag mindestens 3 Minuten lang die Zähne. Sehr empfehlenswert  sind Ultraschallzahnbürsten von führenden Markenherstellern. Wechseln sie die Zahnbürsten regelmäßig.

2. Benützen sie geeignete Zahnpasten (altersentsprechend besonders für Kinder).  Empfehlenswert sind auch locale Flourapplikationen einmal pro Woche. Mit Zahnseide, befreien Sie Ihre Zahnzwischenräume von Plaque, die sich an Stellen festsetzt, die die Zahnbürste nicht erreichen kann. Zahnseide ist ein Muss für Ihre Zähne, wenn Sie Zahnfleischerkrankungen und Zahnausfall vorbeugen wollen.

3. Eine ausgewogene Ernährung ist besser, als Snacks zu sich zu nehmen. Jedes Mal wenn Sie zucker- oder stärkehaltige Nahrungsmittel verzehren, sind Ihre Zähne mindestens 20 Minuten lang Säureangriffen ausgesetzt. Wenn Sie des Öfteren Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen, können Ihre Zähne den schadhaften Säuren rund um die Uhr ausgeliefert sein. Wenn Sie jedoch eine normale Mahlzeit essen, produziert Ihr Mund vermehrt Speichel, der die Säurebekämpfung unterstützt. Falls Sie dennoch einer kleinen Zwischenmahlzeit nicht widerstehen können, dann achten Sie darauf, dass diese Käse, rohes Gemüse, Joghurt oder Früchte enthält.

Fangen Sie noch heute an, sich richtig um die Pflege Ihrer Zähne zu kümmern und Sie werden in den nächsten Jahren Ihre Gesundheit und Ihr strahlendes Lächeln bewahren.

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