Röntgen - geringeres Risiko für unsere Patienten!

Woher kommen die Bilder?

Zur Herstellung von Röntgenaufnahmen werden Röntgenstrahlen benötigt. Sie sind unsichtbare Strahlen sehr kurzer Wellenlänge, die in der Lage sind Materie zu durchdringen, wobei diese je nach Dichte des Gewebes geschwächt werden. So ist zum Beispiel die Schwächung der Röntgenstrahlen durch Haut- oder Fettgewebe wesentlich geringer als durch Knochen oder Zähne. Metalle insbesonderes Blei (Röntgenschutzschürze) schwächen Röntgenstrahlen fast vollständig. Röntgenstrahlen, die durch die verschiedenen Körpergewebe unterschiedlich stark geschwächt werden führen deshalb auf dem projezierten Bild zu unterschiedlich starken Schwärzungen. Dunkle Stellen entsprechen Körperregionen mit geringer, helle Bereiche, Geweben mit hoher Strahlenabsorbtion (Schwächung der Strahlen).

Die Notwendigkeit

Das Röntgenbild ist für Ihren Zahnarzt ein unablässliches Hilfsmittel zur vollständigen Diagnosestellung. Krankheitsherde im Kiefer, im Zahnfleisch, im Kiefergelenk oder im Zahn können so frühzeitig entdeckt werden, bevor sie zu Beschwerden oder Schmerzen führen können. Doch Röntgen ist nicht gleich Röntgen: Unsere Ordination bietet Ihnen die modernste Technologie an Röntgengeräten.

Das digitale Röntgen

Früher benötigte man einen Film der anschließend in verschiedenen Chemikalien zeitaufwendig entwickelt werden musste. Anders beim digitalen Röntgen. Wie bei einer Videokamera wird das Bild über einen Chip aufgenommen, via Kabel zum Computer in Sofortzeit übertragen und auf dem Bildschirm blitzschnell und mit genau erkennbaren Details dargestellt. Filmentwicklung, Dunkelkammer, Chemikalien und Wartezeit gehören daher der Vergangenheit an. Damit wird diese Art des Röntgens ein ganzes Stück umweltfreundlicher.

Gesundheit

Für den Patient noch wichtiger ist der Fortschritt in punkto Gesundheit. Die Strahlendosis kann im Vergleich zum herkömmlichen Röntgen bis zu 80 % geringer ausfallen. Das Risiko einer Gesundheitsschädigung ist damit auf ein verschwindendes Maß reduziert, wenn man bedenkt, dass man einer höheren Strahlung (kosmische Strahlung) auf Meeresniveau (Erde und Kosmos) innerhalb von 12 Stunden täglich ausgesetzt ist oder 10 Stunden im Gebirge bei etwa 2000 m Höhe, bzw. 30 Minuten Flug in 11.000 m Höhe (im Vergleich zu einem Panoramaröntgen).